Am Freitag, den 6. September fand die 2. BürgerInnenbesprechung für das Jahr 2013 statt. Bürgermeister Werner Scheer und Vizebürgermeisterin Othilie Kraller stellten sich den Fragen, Beschwerden, Anliegen und Anregungen der anwesenden ProleberInnen. Gleichzeitig informierte Bgm. Werner Scheer über die erfolgten sowie noch geplanten Arbeiten in der Gemeinde.

Im Zuge der Diskussion regten die Anwesenden an, die Bevölkerung zwecks besseren Verständnisses über die diversen Themen, mittels einer Aussendung zu informieren.
Die brisanteste Frage war, warum der Strauch- und Baumschnitt nur mehr im Altstoffsammelzentrum gelagert werden kann.

Hierzu die Erklärung von Bgm. Werner Scheer:
Die Lagerung des Strauch- und Baumschnittes erfolgte bisher zumeist auf privaten Grundstücken. Leider wurden aber nicht nur die erlaubten Strauch- und Baumschnittabfälle dort gelagert, sondern auch Grünschnitt und Abfälle von Blumenkisterln usw. Diese Falschnutzung verursachte nicht nur zusätzliche Kosten, es bedeutete durch die rasche Verrottung auch Gestanks- und Insektenbelästigung.
Außerdem wurden diese Plätze nicht nur von Leuten benützt, die die Mengen mit Schiebetruhen und dergleichen hinbrachten, es wurden dort anhängerweise Ladungen abgeführt. Das bedeutete enorm hohe Abhol- und Transportkosten, die die ganze Bevölkerung, auch jene, die ohnehin, wegen der großen Entfernung zu den Lagerplätzen, ihren Strauch- und Baumschnitt im Altstoffsammelzentrum entsorgten, zu tragen hatten.

Um nun einerseits die Kostenverteilung gerechter und vor allem für alle niedriger halten zu können und anderseits die Gestanksbelästigung im Ort im Vorfeld zu unterbinden, gibt es nun die Möglichkeit, den Strauch- und Baumschnitt im Altstoffsammelzentrum mit erweiterten Öffnungszeiten zu deponieren.

Nach den Erklärungen seitens des Bürgermeisters zeigten die Anwesenden für diese neue Regelung Verständnis.
Ständig wiederkehrende, leidige Themen sind die Verunreinigung unseres Ortes durch Hundekot und das Ignorieren der Empfehlung Samstagnachmittag und Sonntag nicht den Rasen zu mähen.

Daher noch einmal die Bitte an die HundehalterInnen:
Halten sie sich an die gesetzlichen Bestimmungen und entsorgen sie den Hundekot ordnungsgemäß!
Im Hinblick auf eine gut funktionierende Nachbarschaft ergeht weiters an alle Grundbesitzer unsere Bitte, das Rasenmähen von Samstag 15.00 Uhr bis Montag 8.00 Uhr sowie an Feiertagen zu unterlassen.