Nach monatelangem Protest der Anrainer verkündete Bgm. Kurt Wallner in der Gemeinderatssitzung am 22. März 2018, dass das in Niklasdorf geplante Krematorium nicht gebaut werde.
Der Widerstand der Bevölkerung und der Bürgerinitiative haben sich demnach bezahlt gemacht!

„Die Stadt Leoben nimmt vom Standort Niklasdorf für den Bau eines Krematoriums im Sinne eines guten Einverständnisses innerhalb der betroffenen Gemeinden Abstand“, verkündete am Donnerstag Nachmittag Leobens Bürgermeister Kurt Wallner in der Gemeinderatssitzung.
Nun soll eine neue Lösung für die Obersteiermark erarbeitet werden.

Quelle: Kleine Zeitung

Veröffentlicht bis:  27. 3. 2018, 18:00